1. Schon meiner Ankunft in Lima auf dem Weg vom Flughafen zu meiner Unterkunft entlang der Costa Verde stutze ich über diese Schilder: „Im Fall eines Tsunami-Alarms, verlasse den Strand über die Evakuationswege.“ Beim Blick auf die ununterbrochene und hohe Steilküste unterstelle ich dem zuständigen peruanischem Amt zunächst einmal einen tiefschwarzen Humor. Bei genauerer Betrachtung gibt es dann schon ein paar wenige Aufgänge. Im Fall eines Tsunamis möchte ich mich dennoch in gar keinem Fall an Limas Küste befinden.

    Schild mit Anweisung im Fall eines Tsunami, Lima am Strand von Barranco.

    Schild mit Anweisung im Fall eines Tsunami, Lima am Strand von Barranco.

  2. Indigenen Marktfrauen riechen an Geldscheinen, um deren Echtheit zu überprüfen.

    Sonntagsmarkt in Pisac, Heiliges Tal bei Cusco.

    Sonntagsmarkt in Pisac, Heiliges Tal bei Cusco.

  3. In Peru gibt es 3 ganz besondere Repliken des Abendmahls von Leonardo Da Vinci. Um der andinen Bevölkerung den Katholizismus schmackhaft zu machen, liegt auf dem Teller vor Jesus ein gebratenes Meerschweinchen umringt von Chilischoten und Maiskolben.  Zu sehen in Lima, Arequipa und Cusco.
  4. Ich habe inzwischen 3 Mal erst kurz vor knapp meine Busreservierung gemacht. Jedes Mal war nur noch ein Platz frei und zwar die Nummer 13.
  5. Peru erscheint manchmal etwas überorganisiert. Des Öfteren bekommt man kleine Zettelchen, die auf gar keinen Fall verloren gehen dürfen. Sogar für die Toilette gibt es Eintrittskarten.

    Ticket für die Damentoilette am Busbahnhof Puno.

    Ticket für die Damentoilette am Busbahnhof Puno.